Über mich

Berufliches

Als gelernter Industriekaufmann kam ich wie die Jungfrau zum Kind zum Journalismus – zunächst als gelegentlicher Lokal-Reporter

© Ines Gronemann
© Ines Gronemann

für die Mayener Stadtzeitung. Mit der angeborenen Berufskrankheit, nämlich einer großen Neugier, wühlte ich mich immer mehr in das Metier ein. Nachdem ich mit der Rheinzeitung Mayen einen zweiten Auftraggeber an Land gezogen hatte, war die wirtschaftliche Basis geschaffen, als freier Journalist hauptberuflich zu arbeiten.

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Politik

Mein politisches Bewusstsein erwachte 1975: in der Quarta hatten

© Ines Gronemann
© Ines Gronemann

wir die Aufgabe erhalten, zu einem frei gewähltem Thema ein Referat zu halten. Meine Wahl viel auf den Tod Franciso Francos und den folgenden politischen Umbruch in Spanien. Ich gewöhnte mir an, neben der Lokalzeitung, dem Trierischen Volksfreund auch die überregionale FAZ zu lesen. Die Zeit der sozial-liberalen Koalition war für mich eine gute Zeit. Damals gab es in der FDP ja noch Liberale, also Menschen, die die bürgerlichen Freiheitsrechte hochhielten.

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Schach

Seit nunmehr 40 Jahren spiele ich gerne, aber leider recht erfolglos

Sonntags beim Mannschaftskampf
Sonntags beim Mannschaftskampf

Schach. Angefangen hat alles beim SC Jünkerath, heute spiele ich bei und für (wenn auch nur in der 1. Kreisklasse) den SK Turm Euskirchen. Beide Vereine zeichnen sich durch schöne Kameradschaft und lockere Atmosphäre aus. Bei allem sportlichen Ehrgeiz kommt das Zwischenmenschliche nicht zu kurz, da macht Schach noch mal soviel Spaß.

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